Mit dem Casa de la Ermita Crianza 2004 kommt ein großer Jahrgang dieses Weins auf den Markt. Die Cuvee aus der in der Region autochthonen Monastrell, der spanischen Tempranillotraube und der importierten Cabernet Sauvignon und Petit Verdot wird über 9 Monate in amerikanischer und französischer Eiche ausgebaut. In der noch relativ jungen südspanischen Anbauregion Jumilla hat sich der Casa de la Ermita Crianza mittlerweile als Klassiker etabliert. Rebsorten: Monastrell, Tempranillo, Cabernet Sauvignon, Petit Verdot Dieser Wein ist einer der interessantesten Weine Südspaniens, wo gerade neue Kreationen wie Pilze aus dem Boden schießen. Wein aus Südspanien ist stark im Aufwind, Robert Parker konzediert Jumilla das Potential, um im nächsten Jahrzehnt in einer Reihe mit Ribera del Duero und dem Priorat zu stehen.
Der Casa de la Ermita Crianza ist ein raffiniert gemachter Wein, bei dem es gelungen ist, die an sich recht rustikale Monastrelltraube geschickt zu integrieren. Der Erstlingsjahrgang 2000 war eine Sensation und wurde als eine der interessantesten Neuerscheinungen in der Preisklasse gehandelt und auch die Folgejahrgänge fanden begeisterten Zuspruch. Verkostungsnotiz: Attraktives und intensives Granatrot, In der Nase wohlbalancierte Frucht- und Holzaromen. Es finden sich Gewürznoten zusammen mit Kokosnuss, Vanille und Nelke. Am Gaumen feine frische Anklänge balsamischer Noten. Auf die anfängliche Süße am Gaumen folgt Marmelade schwarzer Früchte mit präzisem Druck und einem extra langen Finish. Kritikerbewertungen: (2003) Guia de Vinos Gourmets: 9/10 Genussdaten Alkohol: 14,0 % Dekantierzeit: 1-2 Stunden Serviertemperatur: 17-18°C Trinkempfehlung: 2007-2012
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