Belondrade

Didier Belondrade ist Pionier und Meister der im Barrique ausgebauten Verdejos

Der Franzose Didier Belondrade ist ein großer Liebhaber Spaniens und war seit Anfang der Neunziger Jahre beseelt von dem Gedanken, mit den Techniken und Weinbereitungsverfahren des Burgunds einen großen Spanischen Weißwein aus der in Rueda einheimischen Verdejo-Traube zu erschaffen. An den Fassausbau der Verdejo-Traube hatte sich bislang niemand herangewagt, also betrat Didier absolutes Neuland. Im Jahre 1994 war es schließlich soweit. Man hatte sich bei einer lokalen Bodega eingemietet und es entstand der erste "Belondrade y Lurton" im Jahrgang 1994. Die Mini-Produktion von 10.000 Flaschen fand schon damals reißenden Absatz und war im Nu ausverkauft. In der Folge entstand noch der Zweitwein Quinta Apolonia, die zu einem Drittel aus fassgereifem Wein und zu zwei Dritteln aus Jungwein besteht. Traube ist auch hier wieder die Verdejo. Schließlich gibt es noch einen Rosado der Extraklasse, den Quinta Clarisa, der zu 100 % aus Tempranillo gekeltert wird.

Belondrade

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