Bodegas Contador

Bereits vor seinem Ausscheiden bei Bodegas Artadi, wo Benjamin Romeo von 1985 bis zum Jahr 2000 als leitender Önologe tätig war, suchte sich Benjamin rund um die riojanische Ortschaft San Vicente de La Sonsierra kleinere Parzellen, die mit 45 - 100-jährigen Tempranillo Trauben bestockt sind. Bereits im Jahrgang 1996 entstand der erste Cueva de Contador, aber erst der zweite Jahrgang des Contador, der 2000er, verhalf Romeo zum Durchbruch, Der Contador 2000 schlug ein wie ... weiterlesen »

Zwischen Benjamín Romeos alten Tempranillo Rebstöcken liegen wild verstreut einzelne Rebstöcke von Viura, Garnacha Blanca und Malvasía. Aus diesen drei Rebsorten setzt sich der Qué bonito Cacareaba 2013 (dt. wie schön der Hahn krähte) zusammen, ein mächtiger Weißer im burgundischen Stil. Waren die ersten Exemplare fast schon monströs (aber sehr sexy) ausgefallen, so liegt beim 2013er der Akzent mehr auf Eleganz. Der "wilde, einzigartige Stoff mit herausragender Konzentration und Volumen" (Josh Raynolds, IWC) wurde so etwas gebändigt, geschadet hat es dem Wein nicht.
39,00 € *
0.75 l | 52,00 €/l

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... eine Bombe. (RP 98+) Der Zweitwein nennt sich La Cueva del Contador und ab dem Jahrgang 2001 kam noch der Lagenwein La Viña de Andrés Romeo dazu. Grundlage für diese besonderen Weine ist penible Weinbergsarbeit, kompromissloses Qualitätsstreben und viel Detailliebe bei der Weinbereitung. Der Stil der Weine ist sehr individuell, auch nicht ganz einfach, angesiedelt irgendwo zwischen Rioja und Burgund. Insgesamt erzeugt Romeo nur 18.300 Flaschen Wein, davon 3.300 Contador, und je 7.500 La Viña de Andres Romeo und La Cueva del Contador. Im März 2007 ehrte der Wine-Advocate das Gesamtwerk von Benjamin Romeo mit herausragenden Bewertungen: Contador 2004 (100), La Viña de Andrés Romeo 2004 (98), La Cueva del Contador 2004 (97). "La Guia" 2007 nennt als Gründe des Erfolgs von Benjamin Romeo: "die Mischung von Weisheit, richtigverstandenem Surrealismus und Nachdenklichkeit"