Alonso del Yerro

Bodegas Alonso del Yerro in der Ribera del Duero

Viñedos Alonso del Yerro wurde vom Ehepaar Javier Alonso und María del Yerro im Jahre 2002 in Roa, Ribera del Duero gegründet. Grund und Boden ist seit langer Zeit in Familienbesitz, auch die Bodega wurde aus Eigenmitteln finanziert. Ziel ist, einen völlig eigenständigen Wein in der Ribera del Duero zu etablieren. Dazu sicherte man sich die Dienste des bordelaiser Starönologen Stéphane Derenoncourt. Derenoncourt, von Jancis Robinson jüngst als zweiter Michel Rolland ... weiterlesen »

Alonso del Yerro 2015 stammt von einem kleinen, sehr feinen Weingut, dem der französische Top-Önologe Stéphane Derenoncourt beratend zur Seite steht und das sich zu den Aufsteigern der Region zählen darf. In der Kürze der Zeit haben sich die eleganten bordelaiser Riberas viele Freunde gemacht.
21,50 € *
0.75 l | 28,67 €/l

« Beschreibung von Anfang an lesen

... tituliert, war zunächst einfacher Feldarbeiter, bis er sich 1990 bei Château Pavie Macquin seine ersten Sporen als Weinmacher verdienen durfte. Als der an sich lausige Jahrgang 1993 bei Pavie Macquin über alle Erwartungen gut geriet, wurde der Deutsche Stephan Graf Neipperg (Canon-la-Gaffelière) auf Derenoncourt aufmerksam und verplichtete ihn für sein neues Weingut „La Mondotte“. Heute berät Derenoncourt 20 französische Châteaus und neben einigen Italienern wie L'Argentiera eben Alonso del Yerro als einziges spanisches Weingut. Dereroncourt steht bei Alonso del Yerro dem "hauseigenen" Agraringenieur und Önologen Pablo Rubio zur Seite. Das Weingut Alonso del Yerro umfasst 26 ha eigene Rebfläche, auf der ausschließlich Tempranillo angebaut wird. Die Weinberge liegen auf 800 bis 840 Meter Höhe, es wurden 2850 Rebstöcke pro Hektar gepflanzt. Das Alter der Reben beträgt im Mittel 16 Jahre. Vor dem Kauf der Rebflächen lies man die Böden vom französischen Terroirexperten Xavier Choné untersuchen, der u.a. Château d’Yquem, Dominus und Opus One zu seinen Kunden zählt. Nach Chonés Analyse entschloss man sich, die 4 getrennt liegenden Parzellen in jeweils 27 Unterparzellen aufzuteilen, um die sechs Bodentypen fein säuberlich zu trennen.