Sei Solo

Javier Zaccagnini's neues Soloprojekt

Javier Zaccagnini ist Miteigentümer bei Bodegas Aalto in der Ribera del Duero und verantwortet dort den kaufmännischen Part. Bereits seit dem Jahr 2007 werkelt Javier an seinem eigenen Weinprojekt. Die letzten fünf Jahre hat Zacchagnini in der Kellerei Aalto viel getüftelt und verschiedene Ansätze ausprobiert, um den von ihm gewünschten Weintypus zu gelangen. In solchen Dingen ist der detailverliebte Javier Perfektionist. Auch hat er sich Rat geholt bei seinen Freunden ... weiterlesen »

Über seine Motivation neben Aalto, dem erfolgreichsten Wein der letzten 10 Jahre, einen weiteren Wein zu machen, sagt Javier Zachagnini: "Meine Absicht ist es, einen Wein zu erzeugen, der zwar ein Ribera del Duero ist, aber eine ganz eigene Persönlichkeit hat, stilistisch vom Üblichen abweicht und mehr meinem persönlichen Geschmack entgegenkommt: mit viel Finesse, Nuancenreichtum und Eleganz - auch wenn das weniger Struktur, Intensität der Tannine und weniger Präsenz des Holzes bedeutet."
29,50 €
24,50 € *
0.75 l | 32,67 €/l

Über seine Motivation neben Aalto, dem erfolgreichsten Wein der letzten 10 Jahre, einen weiteren Wein zu machen, sagt Javier Zaccagnini: "Meine Absicht ist es, einen Wein zu erzeugen, der zwar ein Ribera del Duero ist, aber eine ganz eigene Persönlichkeit hat, stilistisch vom Üblichen abweicht und mehr meinem persönlichen Geschmack entgegenkommt: mit viel Finesse, Nuancenreichtum und Eleganz - auch wenn das weniger Struktur, Intensität der Tannine und weniger Präsenz des Holzes bedeutet." Sei Solo 2015 ist der Erstwein des Weinguts in einer Auflage von nur 1.500 Flaschen.

59,50 € *
0.75 l | 79,33 €/l

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... Mariano Garcia und Peter Sissek. Der neue Wein Sei Solo wurde in den Jahren 2007 - 2010 bereits bei Aalto produziert, aber lose weiterverkauft, da er noch nicht ganz den Vorstellungen Zaccagninis entsprach. Erst im Jahrgang 2011 schließlich war er voll und ganz zufrieden und präsentiert seinen ersten Jahrgang. Wir sind begeistert von diesem Wein, auch weil er einen möglichen Weg aufzeigt, an dem sich der ein- oder andere Toperzeuger der Ribera del Duero orientieren könnte. Ein klares Bekenntnis zum "weniger ist mehr", also weniger neues Holz, weniger Konzentration. Und trotz dieses Downsizings sind die beiden Weine natürlich keine Waisenknaben, da ist mehr als genug Power und Spannung drin. Muss schon viel schief laufen, wenn das keine Erfolgsgeschichte wird.