D.O. Ribera del Duero

Klassifizierung Consejo Regulador: MB = muy bueno = sehr gut Sehr gute klimatische Bedingungen, sehr klar definierte, ausgewogene Weine ohne Überschwang. Generell sehr hohes Niveau der Weine in der Ribera del Duero. Peter Sisseck's Pingus erhielt vom Wine Advocate 100 Punkte. Sissek zufolge waren die Trauben zuletzt 1995 so perfekt wie in 2014. Ein paar excellente Weine sind Aalto 2014, Hacienda Monasterio 2014, Preludio ... weiterlesen »


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Der Juve y Camps Reserva de la Familia Brut Nature Gran Reserva 2015 ist ein Cava-Klassiker mit hoher qualitativer Konstanz über die Jahre. Im Jahre 2017 feierte Juve y Camps das 40-jährige Jubiläum dieses außergewöhnlichen Cavas, der aktuelle 2015 ist bereits der 42ste Jahrgang.
16,90 € *
0.75 l | 22,53 €/l
Arbossar 2014 von Terroir al Limit wird vom Münchener Dominik Huber aus 100 % Cariñena gekeltert. Die Trauben kommen aus einer nach Norden gewandten Einzellage mit 60-jährigen Rebstöcken.
54,50 € *
0.75 l | 72,67 €/l

Der sympathische Universitätsprofessor José Luis Pérez gilt als einer der Urväter des Priorat. Mit dem Clos Martinet 2014 haben er und seine Tochter Sara die Klasse des Weinguts wieder einmal eindrucksvoll belegt:

Wine Advocate: 94/100

54,50 € *
0.75 l | 72,67 €/l
La Basseta ist in 2014 vom Start weg unglaublich geschmeidig und harmonisch, so dass man schon einen Grund suchen muss, den Wein in den Keller zu bringen. Rubinrot mit Violettenstich. Sehr delikate, intensive Nase. Aromen von Brombeeren, Kirsche, Kakao, Lakriz und Mineralien. Excellente Kombination von Kraft, Sanftheit, Frucht und Frische, die daher rührt, dass bei der Grenache die Rappen mitvergoren wurden. Sehr langes, komplexes Finale !
55,00 € *
0.75 l | 73,33 €/l
La Nieta profitiert von der besonderen Beschaffenheit der Böden, auf den die Rebstöcke des Weinguts wachsen. Die sandigtonhaltigen bzw. tonkalkhaltigen Böden verfügen in dieser bevorzugten Lage des Ebrotals über felsigen Untergrund, was die mineralische Komponente des Weins stark betont. Allerdings braucht dieser außergewöhnliche Wein, der sich im Stil eines Burgunders präsentiert, noch einige Jahre Flaschenreife, sonst verpasst man das Beste. Allerdings gibt es auch Ungeduldige wie Josh Raynolds vom Stephen Tanzers International Wine Cellar, der über La Nieta 2009 schreibt: "find this pretty irresistible right now."
89,00 € *
0.75 l | 118,67 €/l
Bodegas Roda war einer der maßgeblichen Treiber, als Ende der 80er Jahre die Erneuerung der Rioja auf dem Programm stand. Roda vertrat als einer der ersten Hersteller einen moderneren Weinstil. Das Ergebnis waren kräftigere, fruchtbetonte Weine völlig anderer Prägung, die von der Fachwelt mit Begeisterung aufgenommen wurden.
26,90 € *
0.75 l | 35,87 €/l
Cartago Paraje del Pozo 2014 ist der erste Jahrgang eines neuen Toro-Topweins. Lange hatte Altmeister Mariano García gezögert, aber im Jahrgang 2014 ist es endlich soweit. Die Idee hinter dem Cartago läßt sich mit dem Konzept der Gran Reserva in der Rioja vergleichen, Grundlage des Weins ist mehrfach selektiertes Traubenmaterial aus den besten Lagen und der Wein hat bekommt viel Zeit zur Reife. So ist der Cartago ein ungemein eleganter Wein mit betörendem Duft und fantastischer Komplexität. Er spielt in einer Liga mit Weinen wie Termanthia und Alabaster.
89,00 € *
0.75 l | 118,67 €/l
Dominio do Bibei gehört zum Anbaugebiets D.O. Ribeira Sacra, einem Naturparadies mit spektakulären Bergketten und Flußtälern. Unter der Leitung von Javier Dominguez wurden 45 ha des Gesamtgrundes von 125 ha im teilweise extremen Terrassenanbau mit Reben bepflanzt, soweit möglich wurden alte Weinberge wieder urbar gemacht. Lalama 2012 ist ein kühler, schlanker Roter mit atemberaubender Aromatik aus der in Galicien und im Bierzo beheimateten Rebsorte Mencía.
17,90 € *
0.75 l | 23,87 €/l
Las Norias 2014 von La Mejorada: Dunkle Süßkirsche, klar und glänzend. In der Nase kraftvoll mit kräftigen Aromen roter und schwarzer Früchte, Lakritz sowie Toastnoten, Schokolade, Kakao, Zeder und Eukalyptus. Elegant, fruchtig und frisch, süße Tannine, mineralische und balsamische Noten. Weiche, reine und seidige Textur im Abgang, sehr ausgewogen. Das Preis-/Leistungsverhältnis des Las Norias 2014 ist hervorragend und der Wein scheut in seiner Klasse keinen Vergleich.
12,50 € *
0.75 l | 16,67 €/l
Der Arzuaga Reserva 2014 ist eine Zeitreise 20-30 Jahre zurück, in die Zeit der großen Pesqueras und klassischen Unicos, allein das Schnüffeln an der entkorkten Flasche ist ein Flashback durch die Jahrzehnte, die Nase ein Fanal, die Reife vollkommen, der Trinkfluss rasant. Entspricht nicht der allseits propagierten önologischen Heilslehre, aber gerade das macht diesen einsamen Traditionalisten zu etwas sehr Wertvollem und Einzigartigem.
34,50 € *
0.75 l | 46,00 €/l
Die Xarelló-Trauben des Bufadors La Vinya del Rascarà 2014 kommen aus einer einzigen Parzelle, die vor genau 20 Jahren gepflanzt wurde. Im Glas präsentiert sich der Cava mit delikatem wie präzisem Bouquet, salzigen und mineralischen Noten, die eine herbe Frische gepaart mit feiner Perlage und dezenten Fruchtnoten verbreitet. Recaredo Inhaber Ton Mata stellt diesen monovarietalen Cava de Autor in Eigenregie her.
45,00 € *
0.75 l | 60,00 €/l
Quinta Sardonia ist das Gemeinschaftsprojekt des jungen französischen Weinmachers Jerome Bougnaud und des vielbeschäftigten Dänen Peter Sissek (Hacienda Monasterio, Pingus, Clos d'Agon). Der Wein wurde 11/2005 von der Gourmetzeitschrift Sobremesa sensationell zum besten Wein entlang des Flusses Duero + Douro gewählt.
37,50 € *
0.75 l | 50,00 €/l
Im höchsten und kühlsten Teil des Priorats, in den Bergen an der Straße von Falset nach Porrera, erzeugt der Önologe Raul Bobet aus uralten Cariñena und Garnacha Trauben ein himmlisch duftendes Elixir, dass sich sowohl dicht, stoffig und konzentriert, aber gleichzeitig elegant und ungemein fein am Gaumen präsentiert. 2013 ist ein ausgewogener, etwas kühlerer Jahrgang mit geringem Ertrag, der dem Wein eine Mischung aus Kraft, Eleganz und Kühle verleiht.
39,00 € *
0.75 l | 52,00 €/l
Bodegas Roda war einer der maßgeblichen Treiber, als Ende der 80er Jahre die Erneuerung der Rioja auf dem Programm stand und damit einer der ersten Hersteller, die einen moderneren Weinstil vertraten. Das Ergebnis waren kräftigere, fruchtbetonte Weine völlig anderer Prägung, die von der Fachwelt mit Begeisterung aufgenommen wurden.
43,50 € *
0.75 l | 58,00 €/l
Yllera Crianza ist seit Jahrzehnten ein Klassiker in Kastilien und ist omnipräsent in Geschäften und Restaurants. Angeregt durch die ersten Erfolge von Alejandro Fernández' "Tinto Pesquera", wurde bereits im Jahre 1980, zwei Jahre vor Gründung der D.O. Ribera del Duero, der erste Jahrgang des Tinto Yllera von Önologe Rámon Martínez auf den Markt gebracht. Das Preis-/Leistungsverhältnis des Yllera ist sensationell und schlägt viele teure Blender aus der benachbarten Ribera del Duero spielend aus dem Feld.
9,90 € *
0.75 l | 13,20 €/l
AT Roca Esparter 2014 ist der erste Lagencava aus dem Haus AT Roca. Aus 100 % Macabeo Trauben entsteht eine Brut Nature Gran Reserva, die 7 Monate im Barrique ausgebaut wird. Agustí Torelló Sibill, hat über zwei Jahrzehnte lang die Geschicke der Herstellers Agustí Torellá Mata geleitet Der Cava präsentiert sich sehr sauber und geradlinig. Es dominieren die Fruchtaromen, von denen die Noten den Reinettenapfels hervorstechen, sowie Birne und Fenchel vor dem Hintergrund feiner Noten von Gebäck. Im Mund sehr fruchtig, fein und elegant, die Perlage ist hervorragend eingebunden.
19,80 € *
0.75 l | 26,40 €/l
René Barbier kannte den Vorbesitzer eines spektakulären 70-100 Jahre alten Garnacha Weinbergs im Montsant. Als dieser sich aus Altersgründen von dem Besitz trennen mußte, kaufte René die Finca und benannte Sie wegen Ihrer kühnen Lage an den Bergen des Montsant "Espectacle". Aus diesem Weinberg entsteht seit 2004 der Espectacle del Montsant, der Nummer 1 Wein der Region.
111,00 € *
0.75 l | 148,00 €/l
Der Prioratwein Clos Mogador des bodenständigen René Barbier, der gemeinsam mit Alvaro Palacios (L'Ermita, Finca Dofí), Carlos Pastrana (Clos de l'Obac), José Luis Pérez (Clos Martinet) und Daphne Glorian (Clos Erasmus) im Priorat großartige Pionierarbeit geleistet hat, ist seit langen Jahren einer der Qualitätsgaranten im Weinanbaugebiet Priorat und Hangout der Region weltweit.
69,00 € *
0.75 l | 92,00 €/l
Ein großer Wein für relativ wenig Geld, in Stil und Aromatik durch die Tempranillo-Variante Peludo einzigartig. Braucht immer 1-3 Jahre bis zu ersten Trinkreife, die folgenden 10 Jahre sind das ideale Trinkfenster. Das Terroir ist so gut, dass qualitative Jahrgangsschwankungen weit unterproportional ins Gewicht fallen, ein Jahrgang 2002 ist bspw. eine Delikatesse. Robert Parker: "a Rioja made in the image of Château Margaux".
37,50 € *
0.75 l | 50,00 €/l
Der Zweitwein des Vega Sicilia Unico und wurde benannt nach dem Ort Valbuena de Duero, in dem der Hersteller Vega Sicilia beheimatet ist. Der Valbuena ist ein mittlerweile wieder ein Geheimtip und gilt als preisgünstige Alternative zum großen Bruder Unico. Der Valbuena 2014 ist ein großartiger Wein im Stile des Hauses und vom Wine Advovate mit 96/100 Punkten hoch dekoriert.
109,00 € *
0.75 l | 145,33 €/l
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... 2014, Malleolus 2014.

D.O.Ca. Rioja

Klassifizierung Consejo Regulador: B = bueno = gut Der Jahrgang 2014 hatte alle Voraussetzungen für einen hervorragenden Jahrgang, aber langanhaltende Regenfälle während der Weinlese machte die Hoffnung zunichte. Da die Reife der Trauben schon weit fortgeschritten war, konnte man die Regen fälle auch nicht aussitzen, sondern mußte irgendwann ernten. Aktuell sind nur die kleinen Weine der 2014er Rioja auf dem Markt, die einen guten Eindruck machen. Um die "großen" Weine zu beurteilen, müssen wir noch etwas warten, um die Weine zu beurteilen.

D.O.Ca. Priorato

Klassifizierung Consejo Regulador: ? 2014 ist ein etwa kühlerer Jahrgang wie etwa 2008. Kühlere Jahrgänge sind im Priorat stets wohltuend, weil sie etwa weniger von allem bedeuten, also auch niedrgere Alkoholgrade. Der Sommer war trocken, aber kalt, die Leseperiode hingegen mild und meist trocken. 2014 ist ein Jahrgang, in dem sehr gute, auch große Weine gemacht wurden, aber insgesamt ist das Bild nicht so homogen wie in 2013, wo eigentlich alle guten Weine sehr gut waren.